Rückläufiger Merkur in Widder & Fische: Diese Sternzeichen spüren es besonders

Der Planet der Kommunikation, Merkur, tritt in seine erste Rückläufigkeit des Jahres 2025 ein. Vom 14. März bis zum 7. April bewegt er sich scheinbar rückwärts durch die Sternzeichen Widder und Fische. Diese Phase bringt eine Mischung aus Energie, Reflexion und herausfordernden Missverständnissen mit sich.

Wer zwischen dem 14. März und dem 7. April 2025 einen Kommunikationswirrwarr spürt, hat eine astrologische Erklärung: Merkur befindet sich in seiner ersten Rückläufigkeit des Jahres.

Die wichtigsten Daten im Überblick:

  • 14. März: Merkur rückläufig im Widder

  • 30. März: Merkur rückläufig in den Fischen

  • 7. April: Merkur wird direktläufig in den Fischen

Merkur-Rücklauf in Widder und Fische: Was erwartet uns?

Obwohl der Merkur-Rücklauf oft mit Chaos und Missverständnissen in Verbindung gebracht wird, bietet er tatsächlich eine wertvolle Zeit für Reflexion und Neubewertung. Wenn Merkur scheinbar rückwärts wandert, kehrt er zu ungelösten Themen der Vergangenheit zurück und fordert uns auf, Lektionen zu verinnerlichen.

In diesem Zyklus bewegen wir uns zwischen den gegensätzlichen Energien des Widder und der Fische. Der Widder fordert uns auf, mutig zu sprechen und zu handeln, während die Fische Grenzen zwischen Realität und Illusion verschwimmen lassen. Die Kunst besteht darin, sich auf diesen Wandel einzulassen, ohne sich darin zu verlieren.

14. März – Merkur rückläufig im Widder: Missverständnisse vorprogrammiert

Wenn Merkur am 14. März im feurigen Widder rückläufig wird, steigen Spannungen. Der Widder ist ein Zeichen des Handelns, nicht des Abwartens – und genau das kann zum Problem werden. Unbedachte Worte können wie Funken auf trockenem Gras wirken und hitzige Diskussionen entfachen.

Wichtig ist es, innezuhalten, bevor man impulsiv reagiert. Kommunikation sollte bewusst und mit Fingerspitzengefühl geführt werden. Wer diese Phase klug nutzt, kann alte Konflikte bereinigen und wichtige Lektionen über Geduld und Verständnis lernen.

30. März – Merkur rückläufig in den Fischen: Emotionen trüben das Urteilsvermögen

Mit dem Wechsel von Merkur in die Fische am 29. März verändert sich die Energie spürbar. Während Widder eine direkte und impulsive Kommunikation bevorzugt, neigen die Fische dazu, sich in Träumen und Emotionen zu verlieren. Das kann dazu führen, dass wir Dinge verklären, uns in Wunschdenken verstricken oder Warnsignale übersehen.

In dieser Phase ist es ratsam, sich nicht von nostalgischen Gefühlen oder trügerischen Illusionen leiten zu lassen. Verträge, Versprechen oder große Entscheidungen sollten gut überdacht werden. Wer Klarheit sucht, findet sie nicht in äußeren Einflüssen, sondern in der inneren Stille – Meditation, Tagebuchschreiben oder kreative Ausdrucksformen können helfen, Gedanken und Gefühle zu ordnen.

7. April – Merkur wird direktläufig: Klarheit kehrt zurück

Am 7. April endet der rückläufige Zyklus und Merkur wird wieder direktläufig. Die Zeit der Unsicherheiten und Missverständnisse löst sich langsam auf. Während dieser Übergang nicht sofort alle Verwirrungen klärt, bringt er doch eine frische Perspektive mit sich. Erkenntnisse der letzten Wochen können nun umgesetzt werden, und Gespräche verlaufen wieder harmonischer.

Jetzt ist die Gelegenheit, um bewusst nach vorne zu blicken, Pläne in die Tat umzusetzen und aus den Erfahrungen der Rückläufigkeit zu lernen. Wer diese Phase genutzt hat, wird gestärkt und mit neuer Klarheit aus ihr hervorgehen.

Merkur rückläufig: Herausforderungen für Zwillinge, Krebse und Fische

Der rückläufige Merkur beeinflusst vor allem Zwillinge, Krebse und Fische. Sie stehen vor besonderen Herausforderungen. Missverständnisse, Verzögerungen und alte Themen, die plötzlich wieder aufploppen – all das gehört zum Programm. Aber keine Panik! Wer sich auf die Energie einlässt, kann auch wertvolle Erkenntnisse gewinnen und ein paar Dinge endlich klären.

♊ Zwillinge: Augen auf bei wichtigen Entscheidungen

Als regierender Planet der Zwillinge hat Merkur hier einen besonders starken Einfluss – und wenn er rückläufig ist, merkt man das sofort. Die Gedanken sprudeln, doch unter dem feurigen Einfluss des Widders besteht die Gefahr, vorschnelle Entscheidungen zu treffen. Nicht alles, was spontan eine gute Idee scheint, ist es auch. Also: Verträge lieber doppelt checken, Nachrichten erst absenden, wenn sie wirklich klar sind, und bei Diskussionen nicht alles auf die Goldwaage legen.

Ab dem 30. März, wenn Merkur in die Fische wandert, wird die Kommunikation sanfter. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um Missverständnisse auszuräumen und sich mit anderen auszusprechen.

♋ Krebse: Geduld ist gefragt

Finanzen, Verträge und große Vorhaben? Während Merkur rückläufig ist, besser auf die lange Bank schieben. Auch wenn die Motivation da ist, gibt es einfach zu viele Stolpersteine. Pläne könnten sich verzögern, Abmachungen missverstanden werden – alles ein bisschen nervig, aber kein Weltuntergang.

Ab Ende März sorgt Merkur in den Fischen für einen Stimmungswechsel: Die Sehnsucht nach Rückzug wird größer. Zeit mit vertrauten Menschen kann jetzt besonders guttun. Wer sich isoliert, verpasst allerdings auch die Chance auf gute Gespräche und wertvolle Erkenntnisse.

♓ Fische: Gefühlschaos deluxe

Für sensible Fische kann der rückläufige Merkur im Widder ganz schön anstrengend sein. Hektik, direkte Worte und hitzige Diskussionen? Gar nicht ihr Ding. Der Drang, sich in Tagträume oder Ablenkungen zu flüchten, ist groß – aber genau das könnte zu Problemen führen. Lieber aktiv an Lösungen arbeiten, anstatt alles vor sich herzuschieben.

Ab dem 30. März, wenn Merkur in den Fischen rückläufig ist, wird es emotional. Jetzt lohnt es sich, mal in sich zu gehen: Wo soll die Reise dieses Jahr noch hingehen? Kreative Ideen sprudeln, die Intuition ist stark – aber es fällt schwer, sich abzugrenzen. Nicht jede Kritik persönlich nehmen und sich nicht zu sehr in die Erwartungen anderer verstricken.

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Caroline Lechner

Journalist, Redakteur, Herausgeber - [email protected]

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